[{"content":"Mai 2018: Ich hatte gerade das Mitakon 25 mm f/0.95 bekommen, ein voll manuelles Festbrennweiten-Objektiv, und brauchte ein Motiv zum Ausprobieren. Es wurde meine alte Pfaff-Nähmaschine, voll funktionsfähig, bei unterschiedlichem Licht.\nDie Lumix G3 rauscht schon von sich aus etwas. Das Korn in diesen Bildern ist aber Absicht: Es kam erst in Lightroom dazu und soll den Aufnahmen einen alten Look geben.\nPanasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Nähfuß im LampenlichtPanasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Panasonic Lumix G3 · Mitakon 25 mm f/0.95 · 25 mm Fotos: © Martin · CC BY-NC 4.0 · Nutzung und größere Fassungen Zehn Euro und ein Knöllchen An die Maschine selbst kam ich über eBay, für zehn Euro. Mehr hatte schlicht niemand geboten, Selbstabholung war Pflicht. Die Besitzerin war ausgesprochen nett, und zehn Euro für so ein Stück kamen mir dann doch fast unseriös vor, also habe ich noch eine Flasche Wein dazugelegt.\nAbgeholt habe ich die Pfaff zusammen mit meinem Sohn. Auf der Rückfahrt hat es geblitzt, und zu Hause durften wir das gusseiserne Schwergewicht noch zu zweit in meine damalige Dachwohnung hinaufschleppen. Unterm Strich war der Bußgeldbescheid teurer als die Nähmaschine.\nWas ich da für zehn Euro bekommen hatte, wurde mir erst später richtig klar. Die Pfaff 130 kam Anfang der 1930er-Jahre aus Kaiserslautern auf den Markt und war eine der ersten Haushaltsnähmaschinen, die neben dem Geradstich auch Zickzack nähen konnten. Gebaut wurde sie bis in die 1950er-Jahre, insgesamt rund drei Millionen Mal. Sie besteht fast komplett aus Gusseisen und Stahl, und genau das macht sie so langlebig: Mit etwas Öl näht sie auch nach vielen Jahrzehnten noch zuverlässig, auch durch dicke Stoffe wie Jeans oder Leder. Unter Sammlern und bei allen, die Segel oder Planen selbst flicken, hat sie bis heute einen sehr guten Ruf.\n","permalink":"https://m3blog.de/fotos/pfaff-130/","summary":"Meine alte Pfaff-Nähmaschine bei verschiedenem Licht, aufgenommen beim Testen des Mitakon 25 mm f/0.95.","title":"Pfaff 130"},{"content":"\nLesen ist nicht Schreiben. Wer nur kurz eine Notiz nachschlagen, ein Dokument überfliegen oder eine .md-Datei ansehen will, die jemand geschickt hat, braucht keinen Editor mit Plugins, Vaults und Sync. Er braucht ein Programm, das sofort startet, die Datei zeigt und dann nicht weiter stört.\nGenau dafür habe ich mdVü gebaut. Seit ein paar Tagen ist es als öffentliche Beta auf GitHub, und jetzt fehlt noch das Wichtigste: Leute, die es ausprobieren.\nIch nutze Obsidian sehr ausgiebig. Mein Haupt-Vault wächst und wächst und hat inzwischen über 5000 Seiten. Obsidian ist immer noch verdammt schnell für das, was es alles macht, aber der Programmstart dauert eine halbe Ewigkeit. Das ist sicherlich auch den vielen Plugins geschuldet. Wenn man nur schnell eine Notiz nachschauen will, ist das schon leicht nervig. Und vom Konzept her ist Obsidian auf den Umgang mit Vaults zugeschnitten und eine beliebige Markdown-Datei lässt sich nicht einfach öffnen.\nWarum noch ein Markdown-Programm? Die meisten Markdown-Werkzeuge sind Editoren, und viele davon bringen einen kompletten Webbrowser mit. Das ist zum Schreiben völlig in Ordnung, Obsidian, Typora und VS Code sind großartige Programme. Aber um eine Datei nur anzusehen, schleppen sie eine Menge Gewicht mit sich herum: Startzeit, Arbeitsspeicher, Hintergrundprozesse.\nmdVü soll diese Programme nicht ersetzen, sondern ergänzen. Es ist das Werkzeug für den schnellen Blick: Doppelklick im Explorer, lesen, fertig.\nKlein, schnell und sparsam Eine einzige EXE mit rund 15 MB. Kein Installer, kein .NET, keine Laufzeitumgebung, keine Browser-Engine. Datei irgendwohin kopieren und starten. Nativ und schnell. mdVü ist eine echte Windows-Anwendung mit eigener Layout-Engine. Auch große Dokumente öffnen ohne spürbare Wartezeit. Wenig Speicher. Ohne Chromium im Bauch braucht mdVü nur einen Bruchteil dessen, was browserbasierte Editoren belegen. Mit einer 300 KB großen Testdatei (gedruckt rund 70 Seiten) belegt mdVü laut Task-Manager gerade einmal 40,5 MB Arbeitsspeicher. Das Herzstück: Drucken und PDF Darauf bin ich am meisten stolz. Markdown sauber zu Papier zu bringen, ist erstaunlich oft ein Umweg über den Browser oder einen PDF-Druckertreiber, und das Ergebnis sieht selten gut aus.\nIn mdVü steht die Druckvorschau für ein hundertseitiges Dokument praktisch sofort. Breite Tabellen werden automatisch an die Seitenbreite angepasst, Seitenumbrüche vermeiden verwaiste Überschriften. Seit Version 0.9 gibt es eine Seiteneinrichtung direkt in der Vorschau: Drucker, Papierformat (A3 bis A6, Letter, Legal) und Hoch- oder Querformat. Vorschau, Ausdruck und PDF zeigen dabei immer exakt dasselbe.\nDer PDF-Export erzeugt ein echtes Vektor-PDF mit markierbarem Text und einem Lesezeichenbaum aus den Überschriften des Dokuments, direkt aus dem Programm, ohne Umweg.\nWas sonst noch drin ist Formate GitHub-Flavored Markdown, dazu Obsidian-Callouts, Wikilinks und Bild-Embeds Ordneransicht Baum des aktuellen Ordners mit Live-Aktualisierung und Filter beim Tippen Gliederung Alle Überschriften als Baum, ein Klick springt zur Stelle Navigation Zurück/Vor wie im Browser, klickbare Pfadleiste, funktionierende Links zwischen Dokumenten Dunkelmodus Für Oberfläche und Dokument, Druck und PDF bleiben bewusst hell Eigenes Aussehen Eine user.css legt sich über das eingebaute Stylesheet Auto-Reload Ändert ein anderes Programm die offene Datei, lädt mdVü sie neu, die Scrollposition bleibt erhalten Offline und still mdVü enthält keinerlei Netzwerkcode. Keine Telemetrie, keine Update-Abfragen, kein Konto. Die Dokumente verlassen den Rechner nie.\nDas ist nicht nur ein Versprechen: Vor jedem Release prüft ein Skript die DLL-Importe der EXE gegen eine versionierte Liste. Würde sich über eine neue Bibliothek unbemerkt eine Netzwerk-DLL einschleichen, fiele das vor dem Signieren auf. Jede veröffentlichte EXE ist code-signiert, und zu jedem Release stehen die SHA-256-Prüfsumme und der VirusTotal-Bericht auf der Release-Seite.\nEin Hinweis zu Windows SmartScreen: Bei einem frisch veröffentlichten Programm kann trotz gültiger Signatur noch eine Warnung erscheinen. Die verschwindet erst, wenn die Signatur genug Downloads und damit „Reputation“ gesammelt hat. Auch dabei hilft jeder Tester.\nIch suche Betatester mdVü ist kostenlos und hat intern schon viele Tests hinter sich. Aber meine eigenen Dateien kenne ich, und genau deshalb brauche ich eure:\nDie aktuelle Version von der Release-Seite auf GitHub laden. Mit den eigenen Markdown-Dateien ausprobieren: Notizen, Dokumentationen, lange Texte, Tabellen, alles. Was hakt, fehlt oder sich falsch anfühlt, als Issue auf GitHub melden. Für Absturzprotokolle oder alles, was nicht öffentlich sein soll, geht auch eine Mail an mdView@outlook.de. Voraussetzung ist Windows 10 oder 11. Das Handbuch steckt im Programm (F1) und liegt ausführlicher im Repository.\nIch freue mich über jede Rückmeldung, gerade jetzt, solange sich noch alles leicht ändern lässt.\n","permalink":"https://m3blog.de/posts/mdvu-markdown-reader/","summary":"Ein schlanker, schneller Markdown-Viewer für Windows mit echter Druck- und PDF-Ausgabe. Jetzt als kostenlose Beta, und ich suche Tester.","title":"mdVü: ein Markdown-Reader, der nur lesen will"},{"content":"Mein erfolgreichstes Modell auf Printables ist ausgerechnet mein einfachstes. Konstruiert in vielleicht fünf Minuten, hat es inzwischen über 270 Likes, mehr als 1.500 Downloads, und 35 Leute haben es nachgedruckt und ein Foto davon hochgeladen. Manchmal muss man das Internet nicht verstehen.\nBeide Teile hier sind für meine bessere Hälfte entstanden.\nMaschenmarkierer Maschenmarkierer hängt man beim Stricken zwischen zwei Maschen, etwa an den Rundenanfang oder an Stellen, an denen zu- oder abgenommen wird. So behält man beim Zählen den Überblick. Gekaufte gibt es natürlich auch, aber gedruckt sind sie in ein paar Minuten fertig und in jeder Farbe zu haben.\nDas Urteil aus erster Hand: funktioniert gut. Gedruckt habe ich sie in PLA, Stützstrukturen braucht es keine.\nNachtrag: Ich habe etliche male nachdrucken müssen in den letzten Jahren, \u0026hellip;\nDownload: Knitting Stitch Marker auf Printables\nNadelmaß in Herzform Gut zwei Monate später kam das zweite Teil dazu: eine Schablone, mit der man den Durchmesser von Stricknadeln bestimmt. Gerade bei älteren Nadeln oder Rundstricknadeln ist die Stärke oft nicht mehr zu erkennen. Weil auch das wieder für meine bessere Hälfte war, hat es die Form eines Herzens.\nDie Löcher decken 2 bis 6 mm in halben Millimetern ab, dazu 7, 8 und 10 mm. Jedes Loch ist 0,15 mm größer als der Nennwert, damit die Nadeln nicht klemmen. Ab 3 mm habe ich alle Löcher mit Metallbohrern nachgemessen; für 2 und 2,5 mm hatte ich leider keine Bohrer da.\nDas Herz ist etwa 60 × 50 mm groß und 5 mm dick. Gedruckt habe ich es in weißem PLA mit 0,2 mm Schichthöhe (Profil „Quality“ im PrusaSlicer). Für die oberste Lage mit der Beschriftung habe ich auf schwarzes PLA gewechselt, so ist die Schrift ohne Nacharbeit lesbar.\nDownload: Knitting Needle Gauge Heart Shape auf Printables\n","permalink":"https://m3blog.de/posts/strickzubehoer/","summary":"Zwei kleine Helfer für meine bessere Hälfte. Einer davon ist mein einfachstes Modell und zugleich mein erfolgreichstes.","title":"Strickzubehör aus dem Drucker: Maschenmarkierer und Nadelmaß (3D-Modelle)"},{"content":"Qwirkle haben wir regelrecht gesuchtet. Eine Partie dauert etwa eine halbe Stunde und verlangt in der Zeit ziemlich hohe Konzentration. Mit den Jahren hat sich dabei unser Spielstil verändert: Anfangs hat jeder seine Steine noch hübsch passend angelegt. Heute ist es knallharter Wettbewerb, und jeder Zug ist vor allem darauf aus, den anderen das Spiel kaputtzumachen. Immer mit dem Risiko, dabei auch die eigenen künftigen Möglichkeiten zu sabotieren. Aber immer noch besser, als dem Gegner einen Qwirkle und damit 12 Punkte zu schenken.\nQwirkle ist ein schönes Legespiel, und die Reiseausgabe kommt platzsparend in einem Beutel. Was ihr fehlt, ist eine Ablage für die Spielsteine. Ohne sie liegen die sechs Steine jedes Spielers flach vor ihm auf dem Tisch, und die Mitspieler sehen alles.\nAuf jedes Bänkchen passen genau sechs Steine. Ein schmaler Rand rundherum sorgt dafür, dass sie nicht so leicht herunterfallen. Mehrere Bänkchen lassen sich stapeln und passen so mit in den Beutel des Spiels.\nEine Seite ist geschlossen, damit sich das Bänkchen aufrecht und ohne Stützstrukturen drucken lässt. Etwas Kleber habe ich trotzdem verwendet. Gedruckt in PLA im Entwurfsmodus, das dauert gut zwei Stunden.\nDownload: Game Tile Rack auf Printables\nQwirkle ist eine Marke von MindWare. Das Bänkchen ist kein offizielles Zubehör, sondern ein eigener Entwurf.\n","permalink":"https://m3blog.de/posts/qwirkle-baenkchen/","summary":"Ein stapelbares Bänkchen für sechs Spielsteine, das mit in den Beutel der Reiseausgabe passt.","title":"Bänkchen für die Steine von Qwirkle – Reiseausgabe (3D-Modell)"},{"content":"Ein alter Kleiderschrank hatte ausgedient, aber die Spiegeltür war zu schade zum Wegwerfen. Als Wandspiegel macht sie sich schließlich genauso gut. Die Frage war nur, wie man eine Schranktür ordentlich an die Wand bekommt.\nNachtrag: Der Spiegel hängt tatsächlich heute noch im Flur.\nDie Idee: das Scharnierloch nutzen Schranktüren hängen fast immer an Topfscharnieren. Schraubt man die ab, bleiben in der Tür runde Löcher zurück, 35 mm im Durchmesser und etwa 12 mm tief. Genau die habe ich genutzt: Ein gedruckter Einsatz kommt in das Loch, und der sitzt auf einem gedruckten Haken an der Wand.\nDer Haken ist oval. Bei zwei Haken, wie in meinem Fall, kann man so einen oder zwei Millimeter Höhenunterschied ausgleichen: einfach einen der beiden um 180 Grad drehen. Das klappt allerdings nur, wenn er nicht zu stramm auf der Schraube sitzt. Vorher sorgfältig messen spart also Arbeit.\nDie Einsätze sitzen schon ohne Schrauben sehr fest im Loch. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sie zusätzlich festschrauben.\nHaken für alles Rund um den Haken läuft eine Nut. Damit trägt er nicht nur die Spiegeltür, sondern alles, was an einer Schnur, einem Kettchen oder einem Bilderdraht hängt, zum Beispiel einen IKEA-Bilderrahmen.\nDownload: Haken und Einsatz auf Printables\nDie Bohrschablone Einen Tag später habe ich ein zweites Modell veröffentlicht, das sich ebenfalls um das 35-mm-Loch dreht, diesmal in die andere Richtung: eine Schablone, mit der man die Bohrungen für ein Topfscharnier anzeichnet.\nKleine Kerben am Rand helfen, die Mittellinie und die Linie für die Schrauben anzuzeichnen. So sieht man vor dem Bohren, wo das Loch landet.\nGedruckt in PLA mit 0,2 mm Schichthöhe (Profil „Quality“ im PrusaSlicer), Stützstrukturen braucht es keine.\nDownload: Bohrschablone für Topfscharniere auf Printables\n","permalink":"https://m3blog.de/posts/spiegeltuer-upcycling/","summary":"Wandhaken für eine ausgediente Schranktür, die die alten Scharnierlöcher nutzen, und eine Bohrschablone für Topfscharniere.","title":"Eine alte Spiegeltür bekommt ein zweites Leben (3D-Modelle)"},{"content":"Frische Pasta muss nach dem Schneiden irgendwo hängen, und ein eigener Nudeltrockner ist eines dieser Küchengeräte, die die meiste Zeit nur Platz wegnehmen. Stattdessen habe ich das IKEA-Küchenregal Tornviken umfunktioniert.\nZwei gedruckte Clips werden am Regalbrett eingehängt und halten bis zu zwei Rundstäbe mit 8 mm Durchmesser. Ich habe Buchenrundstäbe aus dem Baumarkt genommen, die kosten etwa einen Euro.\nBeim Einhängen etwas vorsichtig sein: Die Clips oben einhängen und dann leicht aufbiegen, sonst verkratzt man die Unterseite des Regalbretts.\nDamit die Stäbe nicht herumliegen, wenn gerade keine Pasta trocknet, gibt es noch einen kleinen Clip dazu, der beide zusammenhält. Damit hängen sie an einem Nagel an der Wand.\nAlle Teile drucken sich in PLA ohne Stützstrukturen.\nDownload: Pasta drying rack for IKEA Tornviken auf Printables\n","permalink":"https://m3blog.de/posts/nudeltrockner-ikea-regal/","summary":"Zwei Clips machen aus dem Tornviken-Regal einen Nudeltrockner, dazu ein Halter, um die Stäbe wegzuräumen.","title":"Nudeln trocknen am IKEA-Küchenregal (3D-Modell)"},{"content":"Die Fotografien in der Rubrik Fotos stehen unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell 4.0 International (CC BY-NC 4.0).\nWas erlaubt ist Du darfst die Fotos in der hier veröffentlichten Fassung kopieren, weitergeben und bearbeiten, solange\ndie Nutzung nicht kommerziell ist und du mich als Urheber nennst. Gemeint ist die Fassung, die über die Großansicht abrufbar ist (höchstens 2000 Pixel an der langen Kante). Die Vorschaubilder sind dieselben Fotos in kleinerem Format.\nSo nennst du mich Foto: Martin (m3blog.de), CC BY-NC 4.0\nWenn möglich mit Link auf die Seite des Fotos. Hast du das Bild bearbeitet, gib das bitte mit an („bearbeitet“). Urheber und Lizenz stehen auch in den Metadaten jeder Bilddatei.\nWas eine Anfrage braucht Kommerzielle Nutzung, etwa in Werbung, auf Produkten oder in kostenpflichtigen Publikationen Größere Fassungen, zum Beispiel für Drucke Schreib mir einfach, die Kontaktdaten stehen im Impressum.\nWas nicht unter diese Lizenz fällt Texte und alle übrigen Bilder des Blogs, also auch Fotos in den normalen Beiträgen. Daran behalte ich mir alle Rechte vor, sofern dort nichts anderes steht. Rechte Dritter. Sind auf einem Foto Personen, Marken oder geschützte Werke zu erkennen, kann ich dir nur meine eigenen Rechte einräumen. Ob du zusätzlich deren Zustimmung brauchst, musst du selbst prüfen. Die Lizenz ist unwiderruflich: Was du unter diesen Bedingungen genutzt hast, darfst du auch weiter so nutzen.\n","permalink":"https://m3blog.de/lizenz/","summary":"\u003cp\u003eDie Fotografien in der Rubrik \u003ca href=\"/fotos/\"\u003eFotos\u003c/a\u003e stehen unter der Lizenz \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/deed.de\"\u003eCreative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell 4.0 International (CC BY-NC 4.0)\u003c/a\u003e\u003c/strong\u003e.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"was-erlaubt-ist\"\u003eWas erlaubt ist\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDu darfst die Fotos in der hier veröffentlichten Fassung kopieren, weitergeben und bearbeiten, solange\u003c/p\u003e","title":"Lizenz der Fotos"},{"content":"Ich bin Martin, und das hier ist mein Basteltisch in Textform.\nIch mache gern Dinge selbst, meistens mehr davon, als gleichzeitig fertig werden. Software schreibe ich vor allem in Delphi, zu Hause läuft ein Homelab mit allem, was dazugehört, und der 3D-Drucker druckt, was im Alltag gerade fehlt. Und ich fotografiere, meistens Natur, in den letzten Jahren auch öfter auf Hochzeiten.\nHier landet, was dabei herauskommt: Projekte, die funktioniert haben, Lösungen, die ich beim nächsten Mal selbst wieder suchen würde, und ab und zu die Geschichte dahinter. Kurz gehalten, ohne Tracking und ohne Cookie-Banner.\nFragen, Hinweise oder Fehler gefunden? Die Kontaktdaten stehen im Impressum. Die Fotos dürfen unter den Bedingungen auf der Seite Lizenz verwendet werden.\n","permalink":"https://m3blog.de/ueber/","summary":"Wer hier schreibt","title":"Über"}]